Banner 302

Produktionsschild Decoder

Das Produktionsschild befindet sich je nach Baujahr entweder vorne hinter dem Lampentopf, am rechten oder linken vorderen inneren Kotflügel oder unter dem rechten Kotflügel in Türscharnier-Höhe (71-73 Dearborn). In San Jose gebaute Fahrzeuge haben -soweit bekannt - nur für eine kurze Testperiode in 1970 dieses Schild bekommen.

Code Description Beschreibung
2T Two tone paint 2-Farb-Lackierung
3S 3-speed manual transmission 3-Gang-Getriebe
4S 4-speed manual transmission 4-Gang-Getriebe
4 SPEED 4 speed transmission
AC Air Condition Klimaanlage
AIR COND Air Condition Klimaanlage
B-2 (Inspection Mark) (Kontroll-Code)
BA
BELGIUM BELGIUM - 1968/1969 Ford shipped all exports for France, Belgim, Luxembourg and even 2 T-5s via Anvers/Belgium. We assume currently that the BELGIUM code and the WGERMNY (found on 68S) code was used on some tags for export destination coding
BO Boss option (or Battery option 24F)*
or Black Out for BOSS built in Metuchem
Boss Ausstattung (oder 24F Batterie Ausstattung)*
oder schwarze Lackierung bei Boss 302, die in Metuchun gebaut wurden
BL Back Louvers/Sports Slats Schwarze Heckscheibenlamellen
BTRAC Both Racing Mirrors Sportspiegel beidseitig
CHILE Chile Export Export nach Chile
CLEAR Clear Windshield nicht getönte Windschutzscheibe
CL Convenience Lights
or Extra Cooling Package
Innenraumbeleuchtung (zusätzlich)
oder  zusätzlicher Kühler
CG Convenience Group Options-Paket
c/o Customer ordered (no proof yet, but occasional on strange equipm. combos))
CS Competition Suspension 
or Compact Spare (Tire)
Verstärktes Fahrwerk 
oder Not-Reserve-Rad
CT Collapsible Spare Tire or 
Complete Tint on some cars
Not-Reserve-Rad 
oder Rundum getönte Scheiben
D-2 Inspectors mark Kontrollcode
D-A (found on several BOSS 302)
DB Disc Brakes Scheibenbremsen
DC "Deluxe Control" (Parking/Belts warning '71F) Anzeigen für Handbremse/Gurte
DE Dual Exhaust Zwei-Rohr-Auspuff-Anlage
DG (Interiror) Decor Group Interieur Austattungs-Option
ET Exterior Trim Package Außen-Zusatzausstattung (2.Spiegel usw.)
EA ? (found on one Boss - evaporative *) vermutlich Abgassystem?
EC Emission Controls* Abgassystem beim Boss*
FD Front Disc Brakes (found on several 68 Metuchem-built together with a FDS code) Front-Scheibenbremsen
FD ist auf mehreren 68er Metuchen gebauten Fahrzeugen, bei denen auch FDS steht)
FDS
(FD)
Fold-Down-Seat
(FD can also stand for Fold Down seat on some cars)
Umklappbare Rücksitzbank
FRANCE Export to France, found for 67 models nach Frankreich exportiert, an einem 67er gefunden
GT GT-Equipment GT-Ausstattung
H-2 (Inspection Mark) (Kontroll-Code)
HP Hood Pins Haubenverschlüsse
HX Heavy Duty Export, found on 67
same as HXO
Heavy Duty Export, an einem 67er gefunden,
entspricht HXO
HXO HXO = Heavy Duty Export Suspension
(found on early 67 T-5s)
Heavy Duty Fahrwerk Export-Version
(bei frühen 67ern)
IDG Interior Decor Group Interieur Ausstattungs-Option
ITALY used in 68/69 for export cars
IT Interior Trim (Int. Decor Group) Interieur-Ausstattungs-Option
LP Radio AM/FM or AM 8 track (Metuchem) Radio AM/FM oder 8-Spur-Cassettendeck
LT
M1  Mach 1
MC Middle Console Mittelkonsole
MO Rocker Mouldings Chrom Seitenschweller
MP
Netherland Export to Netherlands Export in die Niederlande
NH NASA HOOD
OT
PB Power Brakes Servobremse
PG Protection Group Ausstattungs-Option
PIO Performance Image Option/GT-Equipment (65-67) GT-Ausstattung (65-67)
PS Power Steering Servolenkung
PT Power Convertible Top? Elektrisches Cabrio-Dach?
PV Power ventilation Heckscheiben-Belüftung (67/68)
QM Quarter Moldings Zierleisten
R2 Inspector code* Kontrollcode
RA Ram Air Ram Air Lufthutze funktional
RAC Racing Type Sport Mirror Sportrückspiegel außen
RB Rear Bumper Guards de Luxe Stoßfänger unter der Stoßstange
RDS Rear Deck Spoiler for 69/70
(if found on 68, maybe Rear Defroster Setup)
Heckspoiler (bei 69ern/70ern)
(bei 68er wahrscheinlich Heckscheibenbelüftung)
RM Rocker Moldings 
(or Racing Mirrors depending on assembly plant)*
RS Rear Seat Sport Deck (Fastback)
or Rear Spoiler
umklappbare Rücksitzlehne (Fastback) 
oder Spoiler hinten
SA Shelby Automotive Shelby Automotive
SC Safety-Convenience Package*
consists of automatic seat back releases, a trunk light, a parking brake indicator light, and a head lights on warning buzzer
Enthält automatische Rücksitzlehnen-Entsperrung, Kofferraumbeleuchtung,
Handbremsen-Anzeigenleuchte und Summer für das Fahrlicht
SHELBY Shelby (1968) Shelby (1968)
SK S-code/k-Code 67 specific for dual exhaust Doppelauspuff (nur 67 für S-code/K-code)
SP Stereo tape system (AM/FM - 8track) Stereo-Cassettenrecorder (8-Spur-System)
SPAIN used in 68/69 for export cars 1968 und 1969 bei Export-Fahrzeugen
SP.PAINT Special Paint order 
(usually blank color code on door tag)
Sonderfarbe
SS Special Grabber Value Package Sonderausstattung in Verbindung mit Grabber-Farben (orange, grün usw.)
ST Sports Trim Group
or STEREO Tape
or Standard Transmission
Ausstattungs-Optionen Sport
oder Stereo Cassettengerät
oder Standard Getriebe
SWEDEN used in 68/69 for export cars to Sweden 68/69 für Schweden Export-Fahrzeuge
TB ? ?
TC Tilt Column Lenksäule knickbar
TINT Tinted Glass Getöntes Glass
Top-2 maybe Tonneau cover? Abdeckung für Cabrio-Verdeck?
TOP S Black Power convertible top Schwarzes elektr. Cabrio-Verdeck
TOP-T White Power convertible top Weißes elektr. Cabrio-Verdeck
TOP B Black manual convertible top Schwarzes Verdeck (Handbedienung)
TOP C White manual convertible top Weißes Verdeck (Handbedienung)
TOP J black manual convertible top Schwarzes Verdeck, manuell
TOP K white manual convertible top Weißes Verdeck, manuell
TOP L tan manual convertible top Tan-farbenes Verdeck, manuell
TOP M blue manual convertible top (only 64 1/2) Blaues Verdeck, manuell (nur 64 1/2)
TOP 1 black power convertible top Schwarzes Verdeck, elektr.
TOP 2 white power convertible top Weißes Verdeck, elektr.
TOP 3 tan power convertible top Tan-farbenes Verdeck, elektr.
TOP 4 blue power convertible top (only 64 1/2) Blaues Verdeck, elektr. (nur 64 1/2)
TT Two Tone Hood
or 67 specific two tone lower taillight pael
Motorhaube mit farbigen Streifen
oder 1967 auch hinter zweifarbiges Panel
TW Tilt Steering Wheel Klappbare Lenksäule
V8 V8 engine V8-Motor
VG Visibility Group (Map light/Parking Brake lamp) Kartenbeleuchtung/Handbremskontroll-Leuchte
VINYL Vinyl top Vinyl-Verdeck
VINYL TOP A black vinyl roof Schwarzes Vynil Dach
VINYL TOP B white vinyl roof Weißes Vynil-Dach
VT Vinyl tape (side stripe) Seitenstreifen
W.GERMNY T-5-Model T-5-Ausstattung
X Export model Export-Ausstattung


Kevin Marti (www.martiauto.com) hat 2008 ein Buck Tag Decoder-Buch herausgebracht, daß genauere Entschlüsselungen zulässt, da er die Ford-Datenbank der Produktionsdaten für 67 und spätere Fahrzeuge von Ford besitzt. Das Buch enthält noch wesentlich mehr Code-Entschlüsselungen und ist in jedem Fall empfehlenswert. Für ca. 26-30 Dollar bei Händlern oder direkt bei der oben genannten Adresse erhältlich. Eintragungen, die nachfolgend mit einem * gekennzeichnet sind in folgender Liste, stammen von Kevin Marti persönlich aus den Jahren 1995-2007.

Anmerkung: Diese Liste ist der Versuch, allgemeine Fragen nach Entschlüsselung der Fertigungsschilder zu beantworten. Als ich vor 22 Jahren anfing, gab es nicht allzu viele Informationen hierzu. Durch mühsame Kleinarbeit, Verifizierung mit den übrigen Fahrzeugdaten hunderter Mustangs, Lektüre einschlägiger Mustang-Literatur, E-Mail-Informationen sowie professioneller Hilfe von Jeff Speegle und Kevin Marti wurde die Liste immer genauer. Dennoch gibt es je nach Baujahr unterschiedliche Bedeutungen für die einzelnen Codes. Ich glaube dennoch, daß diese Liste hilft, die meisten Bedeutungen herauszufinden. Ich danke allen Mustang-Enthusiasten, die dabei geholfen haben, Codes zu bestätigen oder andere Bedeutungen herauszufinden. Man sollte auch noch beachten, daß man damals das Mustang-Band nicht angehalten hat, wenn etwas nicht verfügbar war, das hätte eingebaut werden sollen. Es kann also durchaus sein, daß die eine oder andere Option im Wagen fehlt, obwohl das Buck tag es ausweist. Dies dürfte insbesondere während der Streiktage oder danach der Fall gewesen sein.

Aktuelle Modelle

2018

Für das Modelljahr 2018 wurde der V6 aus dem Programm gestrichen. Verfügbar nach wie vor der Ecoboost 4-Zylinder mit 290PS, aber mehr Drehmoment und der 5.0 V8, jetzt mit 450PS in Europa. Die neuen Farben Burgundy Velvet, Orange Fury und Kona Blue kommen ins Portfolio. Die europäischen 2018er Modelle können wohl ab sofort bestellt werden, der Produktionsbeginn liegt im ersten Quartal 2018, die ersten Fahrzeuge sind schon ab Ende Februar 2018 bei den Händlern.

 

Neben einem neuen PP2 genannten GT Performance-Paket gibt es noch ein Extrapaket, das ihm Rahmen des 50-jährigen Bullitt-Jubiläums schon in manchen Orderguides vorab erwähnt wurde. Auf der Detroit Auto Show wurde dann ein erneuter Bullitt Mustang zum 50-jährigen Jubiläum als 2019er Modell vorgestellt. Erste Sondermodelle sollen im Sommer produziert werden, bestellt können sie wohl ab März 18 werden. Nach ersten Aussagen kommt das Sondermodell aber nicht nach Europa, allerhöchstens nach England. Dort hat zumindest Ford per Social Network eine Anfrage mit Ja, hier in Deutschland mit Nein beantwortet.

Weitere Details über die Serien-Ausstattung und Optionen kann man der offiziellen Ford Deutschland Webpage entnehmen.

http://www.ford.de/Pkw-Modelle/Produktneuheiten/der-neue-ford-mustang

Aktuelle Shelby-Modelle werden vom Team Shelby über ausgesuchte Händler in Europa vertrieben, in Deutschland u.a. über Karl Geiger in München.

Weitere Informationen über die Webseite http://www.shelby.eu/

 

2017
17mustanggtweb520

Das 2017er Modell ist in 3 neuen Farben verfügbar. Lightning blue, grabber blue und white platinum metallic. Trotz anderslautender Ankündigung sind der V6 (300HP), Ecoboost 4-Zylinder (310HP)und der V8 (435HP)noch verfügbar, der V6 in Deutschland nur über graue Importeure. Pony Package und das Performance Package sind beliebte Ausstattungspakete.
Team Shelby möchte auch den Vertrieb des GT350 in Europa sicherstellen und hat die Hände ausgestreckt. In Deutschland sind GT350 nur als Importversion derzeit über Geiger Performance Cars zu beziehen.

17mustangv6web520

2016
16shelbygth 520
erreichte der Mustang der VI ten Generation nie erwartete Verkaufserfolge in Deutschland. Er wurde schon im April zum meistverkauften Sportwagen vor dem Porsche 911 und dem Audi TT gewählt. In den USA gibt es wieder einen neuen 2016er Shelby GT-H in der Hertz Mietwagenversion. In der Schweiz eine kleine Serie an GTH auf der Basis des "normalen" Mustang GT.
Im Mai wurde auch eine California Special Version in den USA vorgestellt. Eindeutig zu erkennen an den zusätzlichen Lufeinlässen auf der Haube und dem Tankdeckel von hinten.
16Mustang CalSpecialweb520


Seit der Motorshow in Essen im November 2016 ist eine neue Black Shadow Edition mit einigen Acessoires (schwarze Felgen, Streifen gehören natürlich dazu) verfügbar. Diese wurde auch bei dem Go Further Event in den Kölner Ford-Werken den Händlern vorgestellt. 


2015
2015 Mustang
Der neue Mustang der 6ten Generation ist erstmalig ein Welt-Modell. Der Export nach Europa, China und Australien ist von vornherein in der Entwicklung vorgesehen. Auch das Design ensteht in enger Kooperation verschiedener Designzentren. In Deutschland arbeitet auch das Zentrum in Köln-Merkenich mit. Jörg Beyer stellte uns auf dem europäischen 50jährigen Jubiläum in Köln die Eckpfeiler der Entwicklung vor.
In Charlotte/North Carolina und in Las Vegas wurde am 17. April 2014 der Mustang als 50th Anniversary Modell offiziell vorgestellt.

Die Ausstattung der Export-Fahrzeuge variiert leicht. Nach Europa kamen zunächst 7500 Fahrzeuge, 500 davon in der Champions-League Sonderversion. Übrigens wurden schon zum 1.7.2015 die Preise aufgrund des veränderten Dollar/Euro-Verhältnissen erhöht.


In den USA sind 3 Motorvarianten lieferbar, der 5.0, ein 3,7 V6 und der EcoBoost 4-Zylinder. In Europa fällt der V6 weg. Die PS Zahlen variieren zwischen den Europa und US-Modellen.


Ebenso weisen die Europa-Modelle einige Besonderheiten auf. So fehlen hier die Haubenöffnungen, die Spiegel sind verändert, Kühlung und Fahrwerk sind weiter verbessert. Und natürlich die klaren rückwärtigen Blinkergläser, die am auffälligsten sind. In Europa fanden überall Medien-Events statt, hier unten in Deauville im Rahmen einer Claude Lelouche "Ein Mann und eine Frau" Erinnerungsfahrt. In Deutschland wurde der Mustang der Presse am Münchner Airport und am Tegernsee vorgestellt.
Ab Ende Juni 2015 trafen die ersten Europa-Modelle in Bremerhafen ein. Das neue spezielle Händlernetzwerk hielt an dem ersten Juli-Wochenende div. Modelle in versch. Farben bereit.

Der 4-Zylinder ist von Ford Europa ab ca. 35.000 Euro lieferbar, der 8-Zylinder knapp unter 40.000 Euro. Die Convertibles machen die Fahrzeuge um ca. 4000 Euro teurer. Trotzdem stellen sie gerade wegen des US-Dollar/Euro-Umrechnungskurses wirklich ein Schnäppchen dar. Zugreifen, solange der Preis stimmt.

Die ersten US-Modelle wurden hierzulande deutlich teurer angeboten. Viele wollten die ersten sein trotz circa bis zu 10.000 Euro Unterschied. Interessant sind dabei aber die 50th Anniversary Sondermodelle für Preise um die 50.000 Euro bei Importeuren. Laut Ford Europa überläßt man diesen auch größtenteils den Markt der Modifikationen und Sondermodelle.

Einen Shelby G.T.350 gibt es mit Sicherheit nicht von Ford Europa, sondern eher von den Importeuren. Die Homologationskosten sind Ford Europa zu hoch, so daß Einzelzulassungen wesentlich günstiger durchzuführen sind für die Importeure, sofern sie sich denn das Abgasgutachten - wie auch früher - teilen werden.

Ob ein GT350R zu uns kommen wird, ist angesichts der auf 36 limitierten Auflage sehr unwahrscheinlich, aber wer weiß, es gibt sicher viele, die einen haben möchten.

 

2014
Wie zuvor in den Jahren beflügelte wieder der 3,7 Liter mit 305 PS und 5.0 mit 420PS den Mustang der Generation V. Der GT V8 war in den USA ab 35.100 Dollar erhältlich. Der Shelby GT500 bietet mit einem 5.8 Liter Motor mittlerweile 662 PS. Daneben gibt es noch die Shelby GT Varianten als sogenannte Post-Title Versionen, das heißt, sie werden bei Shelby auf der Basis der 5.0 Versionen nach deren Zulassung gebaut.

Die Generation V fand Ihren Abschluß mit einem Modell, das Ford Racing zusammen mit Holman Automotive entwickelte - den 2014er Tour de France Mustang. Hier wurde allerhand aus dem Ford Performance Regal eingebaut und in Erinnerung and die ersten Rallye-Erfolge mit internationalem Charakter für den Mustang 1964 eingeführt.

 

 

2013
Der 5.0 liefert nun 420 PS bei 390 ft-lb Drehmoment, der 3,7 weiterhin 305 PS. Weiterhin im Programm auch der Boss 302 mit 444 PS. Zahlreiche Custom Accessories ergänzen die Selektierbarkeit von persönlichen Optionen. Die MCA Special Edition gibt es auch dieses Jahr noch sowie ein Exterior Appearance und Pony Package - alle 3 für den V6.

Farben:
Performance White, Ingot Silver Metallic, Sterling Grey Metallic, Gotta Have it Green Metallic, Race red, Red Candy Metallic, Grabber Blue, Deep Impact Blue Metallic, Black. Boss 302 in Performance White, School Bus Yellow, Gotta Have it Green Metallic, Race Red und Grabber Blue.

 

 

2012

Die 5.0 und 3,7L Motoren bleiben die gleichen wie 2011, der Boss 302 Hi-Po mit 444 PS und 380ft-lb Drehmoment allerdings sorgt für mehr Punch. Das Laguna Seca Paket macht den 2012er Boss 302 zum Sammlerobjekt. Dazu gibt es noch eine Mustang Club of American Sonderedition des V6 Premium.

Farben:

Performance White, Ingot Silver Metallic, Yellow Blazer Metallic, Race Red, Red Candy Metallic, Lava Red Metallic, Grabber Blue, Kona Blue Metallic, Black.

 

 

2011

2011 Mustang

Neuer V6 3,7L Motor jetzt mit 305 PS
Neuer 5.0L V8 Motor mit 412 PS/390ft-lb Drehmoment

Farben: Race Red, Grabber Blue, Red Candy Metallic, Performance White, Kona Blue Metallic, Ebony, Ingot Silver Metallic, Sterling Grey Metallic

Preise: ab 22.145 Dollar für den V6

 

 

 

2010

Mustang 2010

V6 mit jetzt 210PS Leistung/240lb-ft Drehmoment
V8 - 4,6 Liter mit 315PS Leistung/325lb-ft Drehmoment
5-Gang Getriebe
Advance Trac als Stabilitätsprogramm für sicheres Fahren für alle Modelle
GT Premium mit Sportmodus für das Advance Trac-System

Modelle (Coupe oder Cabrio): V6 Standard, V6 Premium, V8 4,6 Liter GT, V8 4,6 Liter GT Premium, Div. 17 -19" Felgen als Option

Preise: ca. 22.000 für V6 ca. 28.000 für den V8

Der neue Shelby GT500 auf der Basis des 2009er wird in Detroit vorgestellt. 2009 wurde auch der Shelby GT eingeführt, eine Sonderversion des GT.

 

 

2005-2009


Der 2005er leitete die neue Generation V von Mustangs im Retro-Look ein.

- V6 Motor 4,0L, 60 Grad V-6, Gußeisen, Aluminium-Köpfe Ventiltrieb SOHC, 2 Ventile pro Zylinder, Verdichtung 9,7:1

202 PS bei 5250 U/min, Drehmoment 235 lb-ft bei 3500 U/min, Getriebe Tremec T5 5-Gang optional 5R55S 5-Gang Automatik Reifen 215/65R16T auf 16x7" (Standard)* V-max: 215km/h 0-100km/h: ca. 7,5 sec. *2006 standardmäßig mit 17" (235/55ZR17)


Das optionale V6 "Pony Package" für 2006 mit dem sogenannten Retro 65er-GT-Grill, Seitenstreifen und Felgenpaket (ca. 1195 Dollar Aufpreis)

 

- V8 Motor 4,6 L, 90 Grad V-8, Aluminium-Block und Köpfe Ventiltrieb SOHC, 3 Ventile pro Zylinder, Verdichtung 9,8:1 PS 300 bei 6000 U/min, Drehmoment 315 lb-ft bei 4500 U/min, Getriebe Tremec 3650, 5 Gang optional 5R55S, 5-Gang Automatik, Reifen 235/55R17W auf 17x8" Standard optional 255/45R18 auf 18x9" , V-max: 227km/h 0-100km/h: ca. 6,0 - 6,2 sec. (lt. Car and Driver Test 5,2 sec. 0-60mph, 149mph)
ab 2006 - neue 18" Felgenoptionen.

 

Weitere frühere Sonderversionen 2005-2009


Saleen ab 1.September 2005 in den Versionen Stage 1, Stage 2, Stage 3

Shinoda bot 2 Modelle an

Roush ab ca. Ende September 2004, Roush 427R ab 2007

Der Shelby GT 500 auf der New York Auto Show, vorgestellt am 22.März 2005.
Es wurden ca. 9000 in limitierter Auflage gebaut. 


Shelby Super Snake ab Herbst 2007 mit 600HP (mit Garantie) oder 725 HP (ohne Garantie)

GT-R als fertiges Rennfahrzeug auf Anfrage.

Race-Chassis/Body von Ford Motorsport ab ca. 3500 Dollar ab Werk

GT/CS ab der New York Auto Show 12.April 2006

GT-H "Rent-a Racer" ab der New York Auto Show 12. April 2006 (500 gebaut, nach Einsatz bei Hertz über ausgewählte Dealer zu verkaufen)

BULLITT Remake verfügbar ab ca. Oktober 2008, die Vorstellung erfolgte in San Francisco am 7.11.2007 und auf der L.A. Autoshow 2008.

 

Farben 2005-2009
2008 Ford Shelby GT500

2009: Black, Performance White, Vista Blue, Grabber Orange, Torch Red, Brilliant Silver Clearcoat, Alloy Vapor, Dark Candy Apple Red

 

2008: Black, Performance White, Vista Blue, Torch Red, Grabber Orange, Silver Vapor, Dark Candy Apple Red, Alloy Vapor, Windveil Blue

 

2007: Performance White, Satin Silver, Tungsten Grey, Alloy Grey, Black, Redfire Torch Red, Grabber Orange, Windveil Blue, Vista Blue

 

2006: Vista Blue (ersetzt Sonic Blue) Tungsten Grey (ersetzt Mineral Grey)


2005:
Black, Performance White, Torch Red, Satin Silver Met., Screaming Yellow, Legend Lime Met., Mineral Grey Met., Sonic Blue Met., Windveil Blue Met., Redfire Met.


Empfehlungen 2005-2009

 

Frühe V8 (Oktober/November 2004) mit Kompressionstest, da Motoren-Probleme bei der Auslieferung auftraten sind.

Bis 2015 immer auf das Interior Upgrade Paket (Alublende) achten, um den Plastiklook zu vermeiden

Soundanlage "1000" nimmt durch den Subwoofer viel Platz im Kofferraum weg.

Anfängliches Tankproblem durch Austausch des Tankes oder kompletten Austausch der Belüftungsschläuche beheben (wurden beim Einbau geknickt, nicht ganz einfach).
Das Durchstossen des Rücklaufventils empfehlen wir nicht (Überschlag - auslaufendes Benzin)

Walter Miller's "The Museum Of Automobile History"

Walter Miller's Museum in Syracuse, N.Y.

Walter Miller ist einer der bekanntesten Automobil-Enthusiasten und Sammler von Literatur, Gegenständen und Postern aus den jeweiligen Epochen der amerikanischen Automobil-Entwicklung. In seinem Museum findet man eine interessante Sammlung dieser Dinge. Das Museum ist in der Innenstadt von Syracuse in der Nähe des Tourist Office. Der Literatur-Shop ist leider nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, da man sich auf E-Commerce konzentriert, allerdings ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich. Nachfolgend eine Zusammenstellung der Mustang-bezogenen Exponate aus dem Museum.

Walter Miller's Museum in Syracuse, New York, in der Nähe des Tourist Information Center und der Interstate 82 gelegen

Eintrittskarte

Eine Eintrittskarte für die Präsentation des Mustang an der Watkins Glen Boxengasse am 6. Oktober, ein frühes Pressephoto des ersten Fastback-Prototyps sowie ein Dankschreiben an die Mustang Designer J.H. Sipple und J.L. Darden vom Nov. 1962

 

 

 

 

wm-3-o

Ein Prospekt des 64 1/2 Mustang, ein TIME Titel mit Lee Iacocca, dem engagierten Promoter des Mustang-Konzeptes des 4-sitzigen 'Sportwagens" für die junge Generation - sowie zwei persönliche Briefe von Iacocca als Marketing-Manager an Thunderbird-Interessenten von 1962.

 

 

 

Clinton 67 Mustang

Hillary und Bill Clinton besuchten das Walter Miller Museum und waren sehr angetan. Eine offizielle Glückwunsch-Karte von Ihnen und ein Prospekt des 67er Mustangs sind in dem linken Rahmen dargestellt. Die Bilderrahmen rechts unten enthalten Bilder von Ronald Reagan.

 

Diverses

Ford Mustang V8
(Motordaten Baujahr 1964 bis 1966)

Motor:
Achtzylinder-V-Motor, längs über der Vorderachse eingebaut, Bohrung x Hub 101,6 x 72,9 mm, Hubraum 4736 ccm, Verdichtung 9,3:1/10:1, Leistung 175/190 PS (128/140 kW) bei 4400/min, max. Drehmoment 41,5 mkg (407 Nm) bei 2800/min (High Performance: Verdichtung 10,5:1, 271 PS/199 kW bei 6000/min), fünffach gelagerte Kurbelwelle, hängende Ventile, eine zentrale Nockenwelle, Ventilbetätigung über Stoßstangen und Kipphebel, Gemischaufbereitung über einen Zweifach-/ Vierfachvergaser.

Kraftübertragung:
Hinterradantrieb, Einscheiben-Trockenkupplung, vollsynchronisiertes Drei- oder Vierganggetriebe, wahlweise Drei- oder Viergang-Automatikgetriebe oder Cruise-O-Matic,

Übersetzungen:
I. 2,79, II. 1,7, III. 1,93, R. 2,87 (Dreigang),
I. 2,78, II. L,93, III. 1,36, IV. 1,0, R. 2,78 (Viergang),
I. 2,46, II. 1,46, III. 1,0, R. 2,20 (Cruise-O-Matic).

Karosserie/Fahrwerk:
Selbsttragende Stahlkarosserie, Plattformrahmen mit Längsträgern verschweißt, Einzelradaufhängung vorne an Querlenkern, Schraubenfedern, hydraulische Stoßdämpfer, Querstabilisator, hinten Starrachse an Blattfedern, hydraulische Stoßdämpfer, Trommelbremsen rundum, wahlweise Scheibenbremsen vorne.

Maße/Gewicht:
Radstand/Länge 2743/4613 mm, Breite/Höhe 1730/1298 mm, Spur vorne/hinten 1410/1420 mm, Leergewicht 11 30 kg.

Fahrleistungen:
Höchstgeschwindigkeit 177/194 km/h, Beschleunigung 0 bis 100 km/h 10,0/9,2 s.


Ford Mustang (Sechszylinder)
(Motordaten Baujahr 1964 bis 1966)

Motor:
Sechszylinder-Reihenmotor, längs über der Vorderachse eingebaut, Bohrung x Hub 93,5 x 79,5 mm, Hubraum 3277 ccm, Verdichtung 9,2:1 , Leistung 105 PS (77 kW) bei 4400/min, max. Drehmoment 26,3 mkg (258 Nm) bei 2400/min, siebenfach gelagerte Kurbelwelle, untenliegende Nockenwelle, Gemischaufbereitung über Einfachvergaser.

Kraftübertragung:
Dreigang- oder Vierganggetriebe, Übersetzungen I. 329, II. 1,83, III. 1,0, R. 4,46 (Dreigang) oder
I. 3,16, II. 2,21, III. 1,41, IV. l,0, R. 3,35 (Viergang) oder Cruise-O-Matic.

Alle Übrigen Motorvarianten
(Leistungsangaben in SAE-PS)
Standardmotorisierung war zunächst der altbekannte Reihensechszylinder mit 2,8 Liter Hubraum und 101 PS. Als Option gab es die V8-Smallblock Maschine mit 164 PS aus 4,3 Liter Hubvolumen. Bereits drei Monate später wurden diese Motorvarianten durch den 120 PS starken 3,3-Liter-Reihensechszylinder und den 4,7-Liter V8-Smallbiock mit verschiedenen PS-Leistungen abgelöst (200, 225 und 271 PS). Das 271-PS-Aggregat wurde "High Performance Engine" genannt und unterschied sich von allen anderen Motoren durch seine mechanischen Ventile. In Kennerkreisen wird dieser Motor auch K-Code-Engine genannt, da alle Mustang mit diesem PS-starken Antrieb ein K in der Fahrgestellnummer erhielten. Diese Motorenpalette wurde auch in das Jahr 1966 hinein übernommen.

1967, als im Zuge erster stilistischer Änderungen auch der Motorraum des Mustang etwas vergrößert wurde, konnte erstmalig eine Bigblock-Maschine eingebaut werden. Dieses 6,4 Liter mächtige Triebwerk mobilisierte 325 PS im Mustang GT 390. Richtig bekannt wurde der Wagen, als Steve McQueen ihm in dem Film "Bullit" kräftig die Sporen gab. 1968 kam zu der 3,3-Liter-Sechszylinder-Varlante noch eine mit 4,1 Liter Hubraum und immerhin 140 PS hinzu.

Als V8 stand nur noch der mit 200 PS schwächste Motor aus den Jahren 1965 bis 1967 zur Verfügung. Drei Monate nach Produktionsbeginn der 1968er Baureihe entfiel dieser Antrieb und wurde durch das 4,9-Liter-Nachfolgemodell ersetzt. Dieses Aggregat mobilisierte nun 200 PS, als High Performance 230 PS. Als weiteren Bigblock gab es einen Sieben-Liter-Motor mit 390 PS nur mit Automatikgetriebe. Zum. Ende der Produktion der 1968er Modelle gesellte sich schließlich ein weiterer Sieben-Liter-Motor mit 375 PS hinzu, die Cobra Jet-Maschine, die auch im Shelby GT 500 des gleichen Jahres eingesetzt wurde.

1969 gab es neben den beiden Reihensechszylindern erst nur den Smallblock-V8 mit 4,9 Liter Hubraum und 200 PS. Später folgte ein 5,7-Liter-Aggregat mit 250 PS, der Windsor-V8 (auf Basis des 4,9-Liter) und ein 5,7-Liter-Block mit 300 PS, der Cleveland-V8 (komplette Neukonstruktion). Nach wie vor gab es die 6,4- und Sieben-Liter-Bigblocks. Letztere aber nun in zwei Varianten: als Cobra Jet mit angeschlossener Ram Air (direkte Luftzufuhr zum Vergaser über eine Hutze in der Motorhaube) und mit normaler Luftfilterbestückung. In den von Ford entwickelten Boss-Mustang gab es dann noch den 4,9-Liter-Smallblock mit 290 PS und als Höhepunkt den 7,03 Liter großen Bigblock mit 375 PS, der als direkte Konkurrenz zum Shelby GT 500 galt. 1970 entfiel der 6,4-Liter Bigblock.

1971 wurde die Produktion des schwächsten Mustang-Motors seit 1965 eingestellt: Der 3,3Liter-Sechszylinder entfiel, da er für den auf 1,8 Tonnen Gewicht aufgeblähten Mustang einfach zu schwach geworden war. Der Sieben-Liter-Bigblock entfiel ebenfalls, lediglich der etwas größere 7,03-Liter blieb als einziger echter Bigblock übrig. Der 4,9-Liter stellte mit 210 PS nun den schwächsten V8 dar, von drei 5,7-Liter-Maschinen gefolgt: dem Windsor-V8 mit 240 PS und zwei Cleveland-Versionen mit 280 und 285 PS (je nach Vergaser).

1972 entfiel der letzte übriggebliebene Bigblock, der 7,03 Liter. Die 4,9-Liter-Maschine wurde bis 1973 unverändert weitergebaut, die 5,7-Liter-Versionen erfuhren wegen der Energiekrise Vergaserveränderungen, die deren Leistungen auf 168, 200 und 275 PS drosselten.
Bauzeit: 1964 bis 1973 (erste Generation).
Stückzahl: 2978271 (erste Generation).


Die Versicherungstarife
(aktuelle Informationen im Forum www.mustang-inside.de erfragen)
Haftpflicht plus Vollkasko mit 1000 Mark SB für Ford Mustang V8, Baujahr 1965, von 578,40 Mark (Württembergische, Stuttgart) bis 1423,90 Mark (HDI, Kassel), Haftpflicht von 278,40 Mark (Württembergische) bis 561,40 Mark (HDI); Tarife für Cabrio mit Vollkasko 100 bis 150 Mark höher.